die katholische Soziallehre
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ABRAHAMITISCHE RELIGIONEN
Es sind die drei monotheistischen Religionen, deren Glauben in der Bibel wurzelt, und die sich auf Abraham als Vater des Glaubens und des Volkes berufen, also Judentum, Christentum und Islam. >> Abrahamitisches Forum in Deutschland >> Forum abrahamitischer Religionen in Österreich >> Haus Abraham im Kloster Denkendorf (Deutschland)
AGENDA 21 Aktionsprogramm der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung, beschlossen in Rio 1992, von 178 Regierungen unterzeichnet.
ARBEITSLOSIGKEIT Menschen; die Erwerbsarbeit suchen, aber keinen Arbeitsplatz finden, geraten in der modernen Arbeitsgesellschaft trotz sozialer Absicherung vor allem bei länger dauernder Arbeitslosigkeit leicht in Armut und verlieren auch die mit dem Arbeitsplatz verbundenen Kontakte und Beziehungen. . Eine hohe Arbeitslosenquote hat auch negative Folgen für die gesamte Gesellschaft, deshalb gehört Arbeitsmarktpolitik zu den wichtigsten Aufgaben des Staates. Wenn A. als Folge radikaler struktureller wirtschaftlicher Veränderungen entsteht (strukturelle Arbeitslosigkeit), ist die öffentliche Bildungs- und Arbeitspolitik im Kampf gegen eine Verfestigung der A. in besonderer Weise gefordert.
ARMUT, absolute bedeutet Mangel am Lebensnotwendigen wie Nahrung, Kleidung, Wohnen oder Mobilität
ARMUT, relative liegt vor, wenn Menschen entbehren müssen, was in einer Gesellschaft selbstverständlich zum Leben gehört. Dabei wird die Grenze der Armutsgefährdung heute meist durch einen Prozentsatz des mittleren Pro-Kopf- Einkommens bestimmt. Armut unterscheidet sich von Armutsgefährdung durch weitere Indikatoren wie Schulden oder die Unmöglichkeit, notwendige Anschaffungen zu tätigen.
ARMUTSFALLE entsteht durch Voraussetzungen, die zur Verfestigung von Armut führen und eine Veränderung der Situation durch die Betroffenen erschweren bis unmöglich machen. Siehe: Die Armutskonferenz (Österreich) ATD - Vierte Welt (Schweiz) Nationale Armutskonferenz (Deutschland) EAPN (EU)
BIODIVERSIDÄTSKONVENTION 1992 auf der UN - Umweltkonferenz in Rio de Janeiro beschlossenes und von mittlerweile über 180 Staaten ratifiziertes „Übereinkommen über die biologische Vielfalt“.
BRAIN DRAIN Wenn gut ausgebildete Akademiker und Fachkräfte eines armen oder ärmeren Landes von den reicheren Gesellschaften durch höhere Einkommen und bessere Karriere- und Lebenschancen angezogen werden, bedeutet dies, dass Ressourcen der armen Länder, die für die Ausbildung dieser Personen aufgewendet wurden, in die reichen Länder fließen, und dass gleichzeitig diese Fachkräfte wie Wissenschafter, Ärzte oder Krankenschwestern („care-drain“) in den Herkunftsländern fehlen.
CARITAS (lat. „Liebe“), bezeichnet Einrichtungen der Katholischen Kirche zur Hilfe für Arme und Bedürftige. >> Caritas Österreich >> Caritas Deutschland >> Caritas Schweiz >> Caritas internationalis
CHARTA OECUMENICA Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa. Herausgegeben von der Konferenz Europäischer Kirchen und dem Rat der Europäischen Bischofskonferenzen am 22. April 2001 in Straßburg.
CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY Konzept, durch das sich Unternehmen verpflichten, soziale und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit einzubeziehen.
DIAKONIE (griechisch „Tischdienst“), im NT als Dienst der christlichen Gemeinde an den Armen dargestellt, wird in den evangelischen Kirchen zum Sammelbegriff für Einrichtungen und Dienste für Kranke; Arme und Bedürftige >> Diakonie Österreich >> Diakonie Deutschland >> Diakonie Schweiz >> Diakonie Europa (Eurodiaconia)
ENTWICKLUNG / ENTWICKLUNGSLÄNDER Unter dem Begriff E. werden Staaten verstanden, deren wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklung einen relativ niedrigen Stand aufweist. Der Begriff ist entstanden in der Mitte des 20. Jahrhunderts und drückt die Idee einer „Entwicklung“ der entkolonialisierten Länder nach westlichem Muster aus. Statt des ungenauen Begriffs E. wird heute meist die ebenso ungenaue Bezeichnung „arme Länder“ oder „Länder des Südens“ verwendet. Die Enzyklika Populorum progressio, von Paul VI. (1967) stellt die Verpflichtung der hochentwickelten Länder zur Unterstützung der aufstrebenden Länder in den Mittelpunkt und wirft gleichzeitig die Frage nach „wahrer“ Entwicklung auch der reichen Länder auf. Siehe auch die Reflexion von Johannes Paul II. in seiner Enzyklika „Sollicitudo rei socialis“ (1988) über "die wahre Natur der Entwicklung" (SRS, 26-34).
GATS (engl.) General Agreement on Trade and Services. WTO Abkommen zur Liberalisierung des internationalen Austauschs von Dienstleistungen (1994).
GEMEINWOHL umfasst die Gesamtheit der gesellschaftlichen Bedingungen für ein gutes Leben und ein gutes Zusammenleben aller Gruppen und aller einzelnen. . Gemeinwohl gehört zu den Grundprinzipien der Katholischen Soziallehre und beruht auf der Überzeugung von der Würde jedes Menschen.
GERECHTIGKEIT Gerechtigkeit ist der beständige, feste Wille, Gott und dem Nächsten das zu geben, was ihnen gebührt. Sie ist dabei auf Gemeinwohl ausgerichtet. Das Ziel einer gerechten Gesellschaft ist nicht endgültig zu definieren, sondern muss immer neu angestrebt werden. Gerechtigkeit gehört zu den Grundbegriffen der Soziallehre.
GLOBALISIERUNG meint den weltweiten („globalen“) Prozess zunehmender Verflechtung aller Lebensbereiche: Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur, der durch die Internationalisierung der Finanzmärkte ebenso wie durch die modernen Kommunikationsmittel immer rascher und umfassender vor sich geht.
GRUNDEINKOMMEN Ist eine finanzielle Leistung, die allen Mitgliedern einer Gesellschaft als Rechtsanspruch zusteht, ohne Nachweis von Bedürftigkeit oder Armut. Die Verknüpfung mit anderen staatlichen Leistungen und Steuern ist dabei unterschiedlich gestaltbar. Grundeinkommen wird heute von vielen aktiven Gruppen und Wissenschaftern als Möglichkeit der Weiterentwicklung sozialstaatlicher Einrichtungen unter den Bedingungen des Wandels der Erwerbsarbeit betrachtet. BIEN- Internationales Netzwerk Grundeinkommen Grundeinkommen Austria Grundeinkommen Deutschland
GRUNDRECHTE / MENSCHENRECHTE Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Die Überzeugung, dass jeder Mensch von Geburt an mit den gleichen, unteilbaren und unveräußerlichen Rechten ausgestattet ist, ist in der Geschichte der Menschheit tief verwurzelt, ihre universelle Gültigkeit wird heute von fast allen Staaten anerkannt. Durch die Formulierung von Grundrechten in Verfassungen und internationalen Abkommen werden die Menschenrechte zu einklagbaren Rechten. >> Mitte 6. Jh. v. Chr. : Gottebenbildlichkeit des Menschen (Genesis 1, 27). >> 539 v. Chr.: Erste Charta der Menschenrechte, Kyros II. in Babylon >> 1215: Engliche Magna Carta >> 1689: Englische Bill of Rights (England, 23. Oktober 1689) >> 1776: US-Verfassung mit BürgerInnenrechten >> 1789: Französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte >> 1791: Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin von Olympe de Gouges in Frankreich >> 1948: UN-Generalversammlung (Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948): Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte >> 1993: UN-Hochkommissariat für Menschenrechte Empfohlene Webseite: Dadalos
GRUNDSICHERUNG/MINDESTSICHERUNG Ist eine gesetzliche Einrichtung, die allen BürgerInnen eines Landes das Recht auf das Lebensnotwendige sichert, und die dann in Kraft tritt, wenn alle anderen Möglichkeiten der Lebenssicherung (eigene Arbeit, Vermögen, Sozialversicherung, Familie/ Partnerschaft) ausgeschöpft sind. In Österreich ist dies v.a. die Sozialhilfe der Länder, in Deutschland die Hartz-Gesetze. -> Grundeinkommen
HUMANÖKOLOGIE Von Johannes Paul II. in seiner Enzyklika Centesimus annus eingeführter Begriff. (Siehe CA, 38-39.) So wie in der Ökologie auf die natürlichen Umweltbedingungen von Tieren und Pflanzen geachtet wird, so brauchen auch Menschen die Wahrung der ihnen eigenen natürlichen und moralischen Strukturen, die durch die modernen Lebensbedingungen gefährdet sind. Durch die Tendenzen der Verstädterung und die Organisation der Arbeit können sich Strukturen der Sünde ( >> ) entwickeln, die den Betroffenen schaden und bekämpft werden müssen.
INFORMELLER SEKTOR Informelle Gewerbe- und Dienstleistungen, meist auf minimaler Basis, zur Erzielung von Einkommen.
IWF Internationaler Währungsfond (seit 1945), Sonderorganisation der UN mit 182 Mitgliedern zur Überwachung des internationalen Währungssystems und zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik.
LISSABON - STRATEGIE Umfasst sämtliche Maßnahmen zur wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Erneuerung der EU.
MARKTIDEOLOGIE Die Rechtfertigung der Dominanz der Marktlogik und ihrer Dynamik über alle Lebensbereiche.
MILLENIUMSZIELE Am 8. September 2000 verabschiedeten 189 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen eine Millenniumserklärung. Die Länder verpflichteten sich, alles daran zu setzen, um die Armut zu bekämpfen, und Ziele wie die Achtung der menschlichen Würde, Gleichberechtigung, Demokratie, ökologische Nachhaltigkeit und Frieden zu verwirklichen. Diese Ziele sind konkret definiert worden, undwerden gemäß einer genauen Planung verfolg.
MULTILATERALE ABKOMMEN Abkommen zwischen mehr als zwei Staaten.
NACHHALTIGKEIT wirtschafts- und entwicklungspolitisches Konzept für eine sozial- und umweltverträgliche Produktionsweise, die auch die Lebensmöglichkeiten künftiger Generationen einbezieht. Siehe:
NGO (engl.) Non-Governmental Organization. International tätige, nichtstaatliche Organisationen (z.B. Umweltschutz- , Menschenrechts-, Frauen-, Friedensorganisationen).
ÖKUMENE Ausgehend von der christlichen Vision der Einheit der Menschheit und der ganzen bewohnten Erde („Oikumene“), werden unter „Ökumene“ die Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen den christlichen Kirchen, Konfessionen und Gruppen bezeichnet. ( Siehe Charta Oecumenica Strassburg 2001) Von Ökumene zu unterscheiden sind die Beziehungen zu den nicht-christlichen Religionen im „interreligiösen Dialog“.
OPTION FÜR DIE ARMEN Die Option für die Armen als religiöser Begriff entstand inmitten lebendiger christlicher Gemeinschaften, deren Lebensbedingungen in Lateinamerika unter krass ungerechten Strukturen himmelschreiend waren. Der Begriff wurzelt jedoch in der Heiligen Schrift (grundlegende Rettungserfahrung im Ex. 14,15- 15,19; Stimme der Propheten). Die OfA wurde von der katholischen Amtskirche im 20. Jahrhundert allmählich immer deutlicher zum Ausdruck gebracht (Johannes XXIII 1961: Mater et Magistra, 8; Id. 1963: Pacem in Terris, 56; Paul VI 1967: Populorum Progressio, 75; Id 1969: Octogesima Adveniens - Ansprache vor der Internationalen Arbeitsorganisation, 23, 43; Johannes Paul II 1988: Sollicitudo Rei Socialis, 6, 42-47), und wird von den christlichen Kirchen immer wieder bestätigt (Charta Oekumenika,Strassburg 2001, III,7).
SOZIALBERICHT Erfahrung und Praxis von 522 sozialen Initiativen und Einrichtungen der christlichen Kirchen in Österreich, Grundlage für das „Sozialwort des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich“.
SOZIALDARWINISMUS Die Anwendung der Evolutionstheorie auf menschliche Gesellschaften führt zur Behauptung, soziale und wirtschaftliche Entwicklung sei eine Folge der Selektion der Besten und Tüchtigsten. Im Nationalsozialismus wurde diese Ideologie auf die nicht haltbare Theorie unterschiedlicher menschlicher „Rassen“ angewandt und für die „Lebensraum“-Doktrin missbraucht.
SOZIALLEHRE Die Soziallehre der Kirche gehört wesentlich zur Verkündigung des Evangeliums. Sie hat sich herausgebildet durch päpstliche Rundschreiben und andere lehramtliche Stellungnahmen zu sozialen Fragen. Im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft entwickelt sich die Soziallehre ständig weiter als Antwort auf die aktuellen Fragen der Zeit.
SOZIALWORT Das Sozialwort des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich wurde 2003 als Frucht eines vierjährigen Prozesses veröffentlicht und enthält folgende Kapitel: Bildung – Medien – Lebensverbindungen – Lebensräume – Arbeit – Wirtschaft – Soziale Sicherheit – Frieden – Gerechtigkeit weltweit – Zukunftsfähigkeit. Jedem Kapitel sind Bibeltexte vorangestellt und „Aufgaben für die Kirchen“ und „Aufgaben für die Gesellschaft“ angefügt.
STRUKTUREN DER SÜNDE Von Johannes Paul II. in seiner Enzyklika „Sollicitudo rei socialis“ eingeführter Begriff zur Kennzeichnung jener wirtschaftlichen und politischen Strukturen und Mechanismen, die als Frucht ungezügelter Habsucht und Herrschsucht eine gerechte Entwicklung der armen Länder und eine friedliche Welt verhindern.
TOBIN STEUER Steuer auf internationale Zahlungen (Devisentransfers) zur Finanzierung internationaler Projekte, entsprechend einem Vorschlag des Nobelpreisträgers James Tobin.
VISION DER OIKOUMENE Die christliche Vision von der Einheit der Menschheit und der ganzen bewohnten Erde.
WELTBANK Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, eine Sonderorganisation der UNO.
WELTWIRTSCHAFT / WELTGESELLSCHAFT Wirtschaft war seit jeher Völker- und Kontinente übergreifende Weltwirtschaft. Durch die Entwicklung der Transportwege und der elektronischen Kommunikationsmittel sowie den Einfluss der Finanzmärkte nehmen die internationalen Verflechtungen immer rascher zu. Soziale und kulturelle Entwicklungen stehen ebenfalls unter starkem internationalem Einfluss, gebremst von politischen Grenzen und nationalstaatlichen Interessen. Die Gesellschaften unserer Welt unterscheiden sich noch immer stark durch Armut und Reichtum und die Verfügbarkeit von Ressourcen. Wachsendes Bewusstsein ökologischer Grenzen und die drohende Gefahr der Klimaerwärmung könnten die Einsicht stärken, dass es nur eine Welt gibt, die allen Menschen und Völkern anvertraut ist.
WIRTSCHAFT Wirtschaft sind alle Tätigkeiten, die auf die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse ausgerichtet sind. Wirtschaft ist auf menschliches Leben ausgerichtet, sie muss sachgerecht, menschen- und bedürfnisgerecht sein und die Belange künftiger Generationen einbeziehen.
WTO Welthandelsorganisation (engl. World Trade Organization), Sonderorganisation der UNO zur Stärkung der globalen wirtschaftlichen Kooperation.
WTO - TRIPS (engl.) Agreement on Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights - internationales Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte an geistigem Eigentum.
ZEICHEN DER ZEIT Wie es Anzeichen für einen Witterungsumschlag gibt, so spricht die Bibel in einem übertragenen Sinn auch von „Zeichen der Zeit“: Ereignisse und Vorgänge, die auf zu erwartende tief greifende Veränderungen hindeuten. Die Evangelien verstehen so z.B. das Umgehen Jesu mit Armen, Kranken und Sündern als Anzeichen für die erlösende Wende durch das endzeitliche Kommen des Reiches Gottes und als Einladung zur Umkehr. In einem allgemeinen Sinn gebraucht die Katholische Soziallehre den Begriff Z.d.Z für all jene Ereignisse, Vorgänge und Entwicklungstendenzen, die für die jeweilige Zeit kennzeichnend sind und eine besondere Herausforderung sozialethischen Handelns darstellen. In dieser Bedeutung spricht Papst Johannes XXIII. in seinem Sozialrundschreiben Pacem in terris (1963) vom Aufstieg der Arbeiterschaft, von der Teilnahme der Frauen am öffentlichen Leben, von der damals vor sich gehenden Entkolonialisierung oder von Menschenrechten als „Zeichen der Zeit“. Die Z.d.Z werden als besonderer Anruf Gottes verstanden, auf die aktuellen Herausforderungen der jeweiligen Zeit, auf die Hoffnungen und Ängste der Menschen einzugehen.
ZEITWOHLSTAND Freie Verfügung über „eigene“ Zeit, um „gemeinsame“ Zeit zu ermöglichen. >>> Siehe Reflexion "Der Sonntag".
ZIVILGESELLSCHAFT Selbstgesteuerter Bereich freiwilligen Engagements von Bürgern zwischen dem Staat, dem Einzelnen und der Wirtschaft. Die Bedeutung der Zivilgesellschaft liegt in ihrem Beitrag zur Verwirklichung des Gemeinwohls. Siehe: >>> Bürgerschaftliches Engagement >>> Europas Zivilgesellschaft (Videos und Interviews) >>> Die Europäische Kommission und die Zivilgesellschaft >>> Demokratie und Zivilgesellschaft (Dossier de Qantara) >>> Politische Bildung und Schule
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