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SOZIALLEHRE, AUFGABE DER KIRCHE

(Zusammenfassung)


 
Mit ihrer Soziallehre verkündet die Kirche die befreiende Botschaft
des Evangeliums in die jeweilige Zeit
mit ihren aktuellen Herausforderungen.
Evangelium
 und Soziallehre gehören wesentlich zusammen.
 
„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der
Menschen
“  
stehen im Mittelpunkt der sozialen Botschaft der Kirche,
so das Konzil.
 
Die Soziallehre hat ihre Wurzeln im
Glauben
 und steht im
Dialog

mit den Wissenschaften.
Mit ihrer Hilfe kann sie die Menschen in der Gesellschaft  
besser begreifen
und aktueller in den konkreten Situationen der Gegenwart sprechen.
So präsentiert sich die Soziallehre als eine „Baustelle“,
auf der immer gearbeitet wird.  
 
Die Soziallehre richtet sich an jede Person
in ihren vielfältigen Beziehungen zu anderen:
in Familie und Gesellschaft,
im
Bereich
Arbeit, Wirtschaft, Politik und Kultur.
 
Die Soziallehre gilt zunächst der eigenen
kirchlichen Gemeinschaft
,
dann den Christinnen und Christen anderer Kirchen,
schließlich den Gläubigen aller Religionen und
allen Menschen guten Willens,
die bereit sind, sich gemeinsam einzusetzen

     

Zweites Kapitel: Die Sendung der Kirche und die Soziallehre

ksoeste

Das 2. Vatikanische Konzil
 

Dogmatische Konstitution über die Kirche
"Lumen gentium"

(1964)
 
Pastorale Konstitution "Gaudium et spes"
Über die Kirche in der Welt von heute

(1965)
 
 
 

Stimme der Päpste


 
Johannes Paul II.
nachsynodales apostolisches Schreiben
Ecclesia in America
(1999)
 
Johannes XXIII.

Enzyklika
Mater et Magistra (1961)
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